Fotograf für Klöster und Orden: Neue Bildwelten für Stift Kremsmünster
2027 feiert Stift Kremsmünster ein seltenes Jubiläum: 1250 Jahre. Seit Herzog Tassilo III. das Kloster im Jahr 777 gegründet hat, leben hier Benediktiner nach der Regel des heiligen Benedikt, heute sind es 39 Mönche. Für das Jubiläum durften wir die neuen Bildwelten des Stifts fotografieren: Portraits von Abt Bernhard Eckerstorfer, Bilder aus der Klostergemeinschaft und stille Momente aus dem Alltag der Mönche.
Hier zeigen wir eine Auswahl. Und wir erzählen, worauf es ankommt, wenn Klöster, Stifte oder Ordensgemeinschaften einen Fotografen für Klöster und Orden suchen.
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Neue Bildwelten zum 1250-Jahr-Jubiläum
Ein Jubiläum ist ein guter Anlass, das eigene Bild zu erneuern. Für Website, Jubiläumspublikation, Pressearbeit und Social Media wollte das Stift Fotos, die zeigen, wer heute in Kremsmünster lebt und wie. Keine steifen Gruppenaufstellungen, sondern ehrliche Bilder: Gespräche im Gang, gemeinsames Gebet, Arbeit und Ruhe.
Das Projekt ist über mehrere Termine entstanden, eng abgestimmt mit dem Stift. So konnten wir verschiedene Räume, Tageszeiten und Menschen einfangen. Und die Mönche hatten Zeit, sich an uns und die Kamera zu gewöhnen.
Portraits von Abt Bernhard Eckerstorfer
Abt Bernhard Eckerstorfer wurde im Jänner 2025 vom Konvent gewählt und steht seither der Gemeinschaft vor. Als Abt ist er Gesicht und Stimme des Klosters. Seine Portraits werden entsprechend oft gebraucht: für Interviews, Grußworte, Pressemeldungen und die Jubiläumspublikation.
Fotografiert haben wir in den hellen Arkadengängen und Konventgang des Stifts, mit natürlichem Licht und der Architektur als ruhigem Hintergrund. Dabei sind bewusst mehrere Varianten entstanden.
Die Klostergemeinschaft im Bild: Alltag statt Aufstellung
Das Herzstück der Bildwelten ist die Gemeinschaft. Benediktinisches Leben folgt dem Rhythmus von „ora et labora“, Gebet und Arbeit. Genau das wollten wir zeigen: Mönche im Gespräch auf dem Weg durch die Gänge, zwei Mitbrüder auf einer Bank im Garten, der Abt mit jungen Mitbrüdern über Büchern, das gemeinsame Gebet und ein Mönch mit dem Rosenkranz unter alten Bäumen.
Wichtig war uns die Vielfalt: junge Mitbrüder und langjährige Patres, Stille und Lachen, Gebet und Begegnung. Viele Bilder sind begleitend entstanden. Wir geben einen Rahmen vor und greifen dann so wenig wie möglich ein. So bleiben die Bilder natürlich.
Beim Gebet sind wir besonders zurückhaltend: kein Blitz, möglichst leise, ein Platz am Rand. Die Kamera ist hier Gast.
Worauf es bei Fotos für Klöster und Orden ankommt
Gute Klosterfotografie braucht mehr als eine gute Kamera. Ein Kloster ist kein Firmengebäude, und eine Ordensgemeinschaft ist kein Team fürs Businessshooting. Aus unserer Erfahrung sind diese Punkte entscheidend:
Zeit und Vertrauen. Viele Ordensleute stehen nicht gern vor der Kamera. Ein Vorgespräch, ein klarer Ablauf und genug Zeit machen den Unterschied.
Rücksicht auf Gebetszeiten und Klausur. Wir planen rund um den Tagesablauf der Gemeinschaft und klären vorab, welche Räume und Momente fotografiert werden dürfen.
Liturgie mit Respekt fotografieren. Kein Blitz, leise Arbeitsweise, dezente Position.
Die ganze Gemeinschaft zeigen. Jung und Alt und die verschiedenen Aufgaben, von Seelsorge und Schule bis Kultur und Wirtschaft.
Bilder für viele Kanäle denken. Website, Jubiläumsbuch, Berufungspastoral, Presse und Social Media brauchen unterschiedliche Formate. Wir fotografieren im Hoch- und Querformat und lassen Platz für Text.
Nutzung klar regeln. Wir klären vorab, wofür die Bilder verwendet werden, und regeln die Nutzungsrechte entsprechend.
Für welche Anlässe Klöster und Orden neue Fotos brauchen
Jubiläen und Festjahre
Abtwahl, Benediktion, Profess und Weihe
Neue Website oder Relaunch
Berufungspastoral und Nachwuchsarbeit
Jahresberichte, Pfarrblätter und Pressearbeit
Ein aktuelles Gemeinschaftsfoto
Portraits von Äbten, Äbtissinnen, Oberinnen und Provinzialen
Wir fotografieren für Klöster, Stifte und Ordensgemeinschaften in Oberösterreich und Salzburg und kommen für passende Projekte gerne auch weiter. Kirchenfotografie ist für uns nichts Neues: Wir begleiten regelmäßig Taufen, kirchliche Hochzeiten sowie Feste und Veranstaltungen. Wer vor allem Portraits braucht, findet mehr dazu bei unserer Businessfotografie.
Im Stift Kremsmünster haben wir übrigens auch die Kulturvermittlung fotografiert: Museumsfotografie mit Menschen im Kaisersaal, in der Wunderkammer, der Bibliothek und der Sternwarte.
Häufige Fragen
Wie läuft ein Fotoshooting im Kloster ab?
Am Anfang steht ein Gespräch: Wofür werden die Bilder gebraucht, wer soll zu sehen sein, welche Räume sind möglich? Daraus entsteht ein Ablaufplan, abgestimmt auf den Tagesrhythmus der Gemeinschaft. Beim Shooting selbst arbeiten wir ruhig und ohne großen Aufbau.
Fotografieren Sie auch während Gottesdiensten und Gebetszeiten?
Ja, nach Absprache. Wir arbeiten dann ohne Blitz, möglichst leise und von Plätzen aus, an denen wir niemanden stören. Was nicht fotografiert werden soll, wird nicht fotografiert.
Wie viel Zeit braucht ein Projekt wie in Kremsmünster?
Ein Portrait eines Abts oder einer Äbtissin ist in ein bis zwei Stunden fotografiert. Eine ganze Bildwelt mit Gemeinschaft, Räumen und Alltag entsteht über mehrere Termine. So kommen unterschiedliche Situationen, Tageszeiten und Menschen ins Bild.
Was kostet ein Fotoprojekt für ein Kloster?
Das hängt vom Umfang ab. Ein einzelnes Portraitshooting ist etwas anderes als eine Bildwelt über mehrere Tage. Nach einem ersten Gespräch bekommen Sie ein individuelles, transparentes Angebot.
Kommen Sie auch außerhalb von Oberösterreich?
Ja. Wir sind im Salzkammergut zu Hause, fotografieren in ganz Oberösterreich und Salzburg und kommen für passende Projekte gerne auch weiter.
Plant Ihr Kloster ein Jubiläum oder eine neue Website, oder brauchen Sie aktuelle Portraits der Gemeinschaft? Wir freuen uns auf ein unverbindliches Gespräch, gerne direkt bei Ihnen vor Ort.